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Kanuma Bonsaierde

Kanuma Bonsaierde wird in der gleichnamigen Region Kanuma (wichtiges Anbaugebiet für Azaleen-Bonsai, Prefektur Tochigi, ca. 150km nördlich von Tokyo) abgebaut und von dort in alle Welt importiert. Kanuma ist vulkanischen Ursprungs, wird im Tagebau gewonnen, getrocknet und anschließend in verschiedene Körnungen gesiebt und abgepackt. Der Staubanteil ist meist gering. Kanuma zeichnet sich durch eine hohe Wasserdurchlässigkeit aus und beugt somit Wurzelerkrankungen von Bonsai wie Wurzelfäule vor.

Auffällig an Kanuma Bonsaierde ist die harte Schale, die den weicheren Kern eines Granulat Korns umschließt. Diese Schale ist aber immer noch so weich das sie mit den Fingern zerdrückt werden kann. Durch den weichen, porösen Kern des Kanumagranulates ist diese Bonsaierde deutlich leichter als z.B. Akadama. Durch seine poröse Struktur kann Kanuma gut Wasser halten. Dies ist besonders wichtig für wasserliebende Bonsai mit hohem Faserwurzelanteil wie Azaleen.

Als saures Granulat (pH-Wert 5-6) eignet es sich Kanuma Bonsaierde besonders gut zum Topfen von Azaleen Bonsai. Es können aber auch alle anderen, säureliebenden Pflanzenarten wie Rhododendron, Gardenien, Erika und Camellien damit getopft werden. Da Rhododendren sehr saure Erde lieben sollte für Azaleen-Bonsai Kanuma pur benutzt werden. Eine Mischung mit anderen, handelsüblichen Substraten (z.B. Torf) ist nicht notwendig und hat eher Nachteile (pH-Wert wird angehoben, Durchlässigkeit herabgesetzt).

Je nach Größe und Vitalität der Pflanze muß nach mehreren Jahren (meist 3-5 Jahren) das Substrat gewechselt werden.