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Bonsai pflegen: Licht, Bewässerung, Düngung, Erde, Umtopfen, Temperatur

Einen Bonsai pflegen ist viel einfacher als oft angenommen wird. Obwohl bei der Bonsai Pflege jeder Baumart spezifische Dinge zu beachten sind gibt es ein paar Grundregeln, die für alle Bonsaibäume zutreffen. Wenn sie diese Bonsai Pflegetipps bzw. Grundregeln beachten ist das Bonsai pflegen auf einmal ganz einfach.

Bonsai Pflegen - Faktor Licht

Bonsai gewinnen ihre Energie, wie jede Pflanze, aus Licht. Dazu führen sie Photosynthese durch. Licht ist der wichtigste Bonsaipflege Faktor überhaupt. Stellen sie Bonsaipflanzen immer hell auf.

Besonders bei der Haltung von Zimmerbonsai in der Wohnung spielt das Licht eine entscheidende Rolle. Eine normale Glasscheibe reduziert das Licht deutlich. Bei heute üblichen Doppel- und Dreifachverglasungen wird das Lichtangebot bereits sehr stark verringert. Steht dann nur ein Nordfenster zur Verfügung kommen die Bonsai in der dunklen Jahreszeit (d.h. Tage sind kürzer als die Nächte) an ihre Grenze. Sie werfen dann Blätter ab. Besonders, wenn die Temperaturen dann gleichzeitig hoch sind.

Bonsai Pflege Faktor - Dünger

Bonsai brauchen zum Aufbaum von Zellen Baumaterial = Moleküle. Diese nehmen sie zusammen mit dem Wasser über die Wurzeln auf. Düngen sie ihre Bonsaibäume in der Wachstumsperiode regelmäßig mit dem, was der Bonsaibaum braucht.

Soll z.B. eine Bonsai-Jungpflanze oder ein Prebonsai in der Anzuchtphase stürmisch wachsen um einen Dicken Stamm auszubilden braucht die Bonsaipflanze viel Stickstoff. Aus Stickstoff werden Aminosäuren gebildet, aus Aminosäuren entstehen Eiweiße und Eiweiße sind grundlegende Bausteine einer jeden Zelle. Wollen sie Wachstum - düngen sie stickstoffreich und viel.

Bei der Pflege reiferer Bonsai oder am Ende der Wachstumsperiode (September-Oktober) wird eher etwas stickstoffärmer gedüngt. Aber auch hier - lassen sie ihren Bonsai nicht "hungern". Der Dünger ist ein wichtiger Bonsai Pflege Faktor. Bonsai sind keine mangelernährten, kleinen Pflanzen.

Bonsai Pflege Faktor - Bewässerung - Giessen

Die von der Wurzel aufgenommenen Nährstoffe müssen zu den Verbrauchsstellen transportiert werden. Dazu bedient sich die Bonsaipflanze des Wassers. Die Nährstoffe sind im Wasser gelöst. Das Wasser verdunstet an den Spaltöffnungen der Blättern, die Nährstoffe verbleiben in der Bonsaipflanze und werden zum Zellaufbau benutzt. Neues Wasser mit Nährstoffen wird von den Wurzelzellen aufgenommen und der Kreislauf beginnt von Neuem.

Den Bonsai richtig zu giessen ist entsprechend wichtig. Hierbei ist bei den meisten Bonsaibäumen die gesunde Mitte richtig. D.h. nicht zu wenig giessen aber auch nicht die Bonsaipflanze ersäufen. Mässig feucht ist für die meisten Bonsaibäume optimal.

Bonsai Pflege Faktor - Erde

Bonsai Wurzeln bestehen aus Zellen und diese brauchen, wie alle anderen Pflanzenzellen auch, Sauerstoff. Damit genügend Sauerstoff an die Wurzelzellen kommt muss die Bonsaierde gut durchlässig sein. Vermeiden sie auf jeden Fall zu feine Bonsaierde. Die ist nur zum Abdecken als alleroberste Erdschicht geeignet. Erfahrene Bonsaifreunde sieben oft die feinen Bestandteile, vor allem den Staubanteil, vor dem Topfen ihrer Bonsai aus und werfen diese Fraktion oft weg.

Bonsai Pflege Faktor - Temperatur

Alle Prozesse in einer lebenden Pflanze sind temperaturabhängig. D.h. je höher die Temperatur, desto schneller laufen die Prozesse ab. Eine um 10°C höhere Temperatur verdoppelt den Stoffwechsel. Die Temperatur wird bei der Bonsaipflege oft kaum beachtet, spielt aber eine entscheidende Rolle. z.B. bei der Überwinterung von Zimmerbonsai. Wenn Zimmerbonsai im Winterhalbjahr in der Wohnung wenig Licht bekommen können sie kaum genügend Energie gewinnen. Sie helfen ihrem Zimmerbonsai dann sehr wenn sie ihn möglichst kühl stellen damit der Stoffwechsel (der Energie verbraucht) nicht zu hoch ist.


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Wacholder (Juniperus): Bonsai Pflege Anleitung

Wacholder Bonsai (Juniperus) kaufen
Wacholder Bonsai kaufen

Wacholder Bonsai Pflege - Allgemein:

Chinesische Wacholder (Juniperus chinensis) werden gern als Bonsai gepflegt. Besonders die Chinawacholder-Sorte Shimpaku und Itoigawa spielen bei der Bonsai Haltung und Pflege eine große Rolle. Sie werden oft im Bonsaihandel angeboten und sind als Bonsai beliebt und sehr geeignet. Chinesische Wacholder Bonsai sind extrem winterhart, wachsen langsam (geringer Pflegeaufwand), eignen sich gut für Totholz Gestaltungen und sehen mit ihren feinen Nadelpolstern sehr schön aus.

Der Chinesische Wacholder stammt aus Japan, China und Korea und wächst in Natur als Strauch oder Baum. Manchmal bis 15m hoch. Chinesiche Wacholder bilden als Bonsai 2 Nadelformen aus: Stachelförmiges Jugendlaub, welches später in Schuppenlaub übergeht. Polster mit Schuppenlaub wirken sehr fein.

Wacholder Bonsai - Gestalten

Chinawacholder können das ganze Jahr über gestaltet werden. Wenn drastische Verformungen durchgeführt werden sollen ist das späte Frühjahr eine gute Zeit. Der Wacholder kann die dabei entstehenden Schäden im Sommer besser verkraften.

Wacholder Bonsai-Rohlinge, Japan Importe 2015. Daraus läßt sich schnell ein guter Wacholderbonsai gestalten.

Wacholder Bonsai vor Import aus Japan

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Japanische Mädchenkiefer (Pinus pentaphylla): Bonsai Pflege Anleitung

Mädchenkiefer Bonsai (Pinus parviflora, pentaphylla)
Mädchenkiefer Bonsai

Mädchenkiefer - Allgemeines:

Die Mädchenkiefer (Pinus parviflora, Pinus pentaphylla) ist in Japan heimisch. Dort wächst sie in Gebirgslagen von 1200-1800 Metern in feuchten und wasserdurchlässigen Böden. Der mittelgroße Baum ist in jungen Jahren eher konisch geformt, und entwickelt mit zunehmendem Alter eine unregelmäßige, breit ausladende Krone. Sie besitzt eine graue und glatte Rinde.

Diese interessante Kiefer wird auch Japanische Fünfnadelkiefer genannt, da die grau-grün bis blau-grün gestreiften Nadeln in Fünferbüscheln wachsen. Ein weiterer Name für den Baum ist Kleinblütige Kiefer, da sie im Frühjahr zahlreiche kleine rot- bis lilafarbene Blüten hervorbringt. Werden die Blüten befruchtet, entwickeln sich kleine Zapfen, die mehrere Jahre am Baum hängen bleiben können. Da die Kiefer jedoch viel Energie in diese Zapfen steckt, werden sie meist von Bonsai Liebhabern entfernt (abgedreht).

Mädchenkiefern werden oft auf den stärkeren Wurzelstock einer Japanischen Schwarzkiefer gepfropft, wodurch sie unempfindlicher gegen Frost werden, starke Wurzeln ausbilden, schneller wachsen und eine rauhe Rinde bekommen. Nachteil: Meist ist die Pfropfstelle zu erkennen.

Japanische Mädchenkiefer (Pinus pentaphylla) - Pfropfung auf Schwarzkiefer. Pfropfstelle ist noch zu erkennen.

Bonsai Mädchenkiefer Pfropfstelle

Mädchenkiefer - Vorteile für die Bonsaipflege

  • Die Japanische Mädchenkiefer ist winterhart. Wir überwintern Pinus parviflora im unbeheizten Foliezelt ohne Probleme
  • 5-nadlige Kiefer = Sehr weiche Ausstrahlung der Nadelpolster
  • Durch geringen jährlichen Zuwachs wenig Aufwand beim Rückschnitt. Es lassen sich gut dichte Polster aufbauen

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Mein Bonsai Baum verliert Blätter - was kann ich tun ?

Eine häufig in jedem Bonsai Forum zu lesende Frage. Blattabwurf bei Bonsai hat fast jeder Bonsailiebhaber schon mal erlebt. Mit ein wenig Hintergrundwissen verliert er seinen Schrecken oder ist ganz zu vermeiden.

Im Folgenden haben wir einige Punkte zusammengetragen die bei der Beantwortung helfen können.

Bonsaibaum verliert Blätter: Gründe für einen Blattverlust

  • Vollständiger Blattabwurf im Herbst: Ist normal bei den meisten Laubbäumen der gemäßigten Klimazone. Fast alle Outdoor Bonsai verlieren ihre Blätter im Herbst. Aber auch Nadelbaum Bonsai können ganz natürlich alle Blätter bzw. Nadeln im Herbst verlieren. Typische Beispiele: Urwelt-Mammutbaum Bonsai (Metasequoia), Lärchen (Larix), Goldlärchen (Pseudolaris).
  • Teilweiser Blattabwurf im Herbst: Ist bei vielen Nadelbonsai (z.B. Kiefern - Pinus) völlig normal. Es werden Nadeln der vergangenen Jahre abgeworfen. Ob dieser "Teilabwurf" normal ist hängt von der Baumart ab. Viele Nadelbaumarten werfen Nadeln nach 2-3 Jahren ab (z.B. Weymouth-Kiefer - Pinus strobus, Waldkiefer - Pinus sylvestris, Fichten - Picea) manche aber auch erst viel später. z.B. verlieren Schwarzkiefern Bonsai (Pinus nigra) ihre Nadeln nach 3-8 Jahren).
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Bonsai richtig düngen: Welche Faktoren sind zu beachten ?

Einen Bonsai richtig zu düngen ist, wie bei anderen Pflanzen auch, wichtig für das Wachstum und zur Blüten- bzw. Fruchtbildung. Bonsai sollten nicht mangelernährt werden. Düngen sie Bonsai ausreichend und mit dem richtigen Dünger.

Die im Fachhandel zu findenden Bonsaidünger enthalten alle wichtigen Nährstoffe in einem für die meisten Bonsai richtigen Verhältnis. Sie können organischen (z.B. Biogold Dünger, Knochenmehl) oder mineralischen Ursprungs sein und unterscheiden sich oft nur in den Mischungsverhältnissen der einzelnen Bestandteile, vor allem der Hauptnährstoffe.

Die Hauptnährstoffe sind Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Schwefel und Magnesium, die Spurenelemente sind Eisen, Mangan, Bor und andere.

Während der Wuchsperiode ist vor allem die Versorgung mit Stickstoff wichtig. Dieser wird für Aminosäuren und Proteine benötigt und ist für den Zellaufbau unentbehrlich. Hornspäne und Hornmehl, am besten gleich beim Umtopfen mit in den Boden eingemischt, gewährleisten eine gute, sehr verträgliche, gleichmässige Stickstoffversorgung unserer Bonsai.

Diese Hauptnährstoffe sind normalerweise im Boden vorhanden und werden ständig durch die Wurzeln aufgenommen. Der dadurch entstehende Verlust im Boden muss regelmässig durch Düngung ersetzt werden, sonst kommt es zu Mangelerscheinungen.

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Bonsai überwintern: Outdoor-, Kalthaus- und Indoorbonsai

Die Überwinterung von Bonsai unterscheidet sich nicht wesentlich vom Überwintern anderer, in Kübeln gehaltener Gehölze. Nach unserer Ansicht ist einen Bonsai zu überwintern unkompliziert. Es müssen aber ein paar grundsätzliche Punkte beachtet werden.

Ist der Bonsai winterhart ?

Je nach Heimatklima einer Baumart sind Bonsai mehr oder weniger winterhart bzw. frostfest. Grob kann man die Bonsai Baumarten bezüglich der Winterhärte in 3 Gruppen unterteilen:

  • Nicht winterhart: Baumarten aus tropischen und subtropischen Gebieten sind nicht winterhart. In ihrer Heimat sinken die Temperaturen nicht unter 3-4°C ab (Ausnahme Gebirge). Sie sind genetisch nicht in der Lage Frösten zu widerstehen. Es ist auch nicht möglich, Bonsai aus solchen Gebieten an Temperaturen unter 3-4°C zu gewöhnen. In diese Gruppe gehören viele Zimmerbonsai wie z.B. Ficus Bonsai und Crassula Bonsai.
  • Geringe Frosthärte: Kurzzeitig werden Temperaturen um den Gefrierpunkt ertragen. Solche Bonsai Baumarten kommen aus Gebieten, wo leichte Fröste selten auftreten. Wir bezeichnen solche Bonsai als Kalthausbonsai. D.h. sie brauchen einen Schutz vor strengen und lang anhaltenden Frösten. Typische Vertreter dieser Gruppe sind Baumarten aus dem Mittelmeerraum wie Oliven und Granatapfel, aber auch Baumarten wie die chinesische Ulme.
  • Absolut winterhart: Diese Bonsai kommen aus Gebieten mit starken Frösten im Winter. Solche Bonsai können beim Überwintern gut Temperaturen von -10°C oder tiefer tolerieren.

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Bonsai umtopfen - wann ?

  • Bei Bodenverdichtung. Viele Bonsaierden zerfallen mit der Zeit und müssen dann ausgetauscht werden
  • Wenn die Wurzelmasse zu groß für die Schale ist. Die Wurzeln werden dann beim Umtopfen mit Wurzelschnitt reduziert.
  • Bei Sauerstoffmangel im Wurzelbereich. Meist, wenn die Bonsaierde zu fein ist.
  • Schädlinge haben sich im Boden angesammelt. Selten ein Umtopfgrund. Manchmal aber eine Möglichkeit.
  • Bei Versalzung des Bodens, z.B. nach Überdüngung mit einem mineralischen Dünger (Nährsalz).

Bonsai umtopfen - Generelle Hinweise

  • Die beste Zeit für das Umtopfen ist für die meisten Pflanzen das zeitige Frühjahr (Ende Februar bis Anfang April). Verletzungen der Wurzeln können so schnell ausheilen.
  • Jüngere und schnell wachsende Bäume werden aller 1-2 Jahre umgetopft. Bei ausgewachsenen Bonsai (Formbebung ist im wesentlichen abgeschlossen) reicht im Normalfall ein 3-5 jähriger Rhythmus.

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Ficus (Feigenbaum, Ficus retusa): Bonsai Pflege Anleitung

Ficus Bonsai kaufen
Ficus Bonsai kaufen

Feigenbaum Pflege - Allgemeines:

Der Feigenbaum (Feige, Ficus), besonders die kleinblättrigen Arten wie die Banyan Feige sind gut für die Gestaltung als Bonsai geeignet. Die Haltung des Feigenbaum als Indoor Bonsai (=Zimmerbonsai) ist unkompliziert. Er kann als guter Bonsai Anfängerbaum bezeichnet werden (preiswert, überall erhältlich, leicht zu vermehren, schnellwüchsig).

Die hier aufgeführten Pflegetips gelten für folgende Feigenbaum Bonsaiarten bzw. Ficus Sorten: Ficus benjamina (Birkenfeige), Ficus carica (Echte Feige), Ficus microcarpa (Ficus Ginseng), Ficus pandora, Ficus retusa (Banyanfeige, Chinesischer Feigenbaum), Ficus sikkimensis, Ficus Starlight.

Feigenbaum Düngen:

In der Wuchsperiode (März bis September) sollten sie ihren Feigenbaum Bonsai reichlich düngen. Dazu sind alle handelsüblichen Bonsai Flüssigdünger aber auch die Organischen Festdünger (z.B. Biogold, Hanagokoro) geeignet.

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Mammutbaum Bonsai kaufen
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Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostoboides) Bonsai Pflege

Der Urweltmammutbaum ist als Bonsai sehr beliebt. Und das zu Recht. Die Pflege von Mammutbaum Bonsai ist einfach. Metasequoia glyptostroboides (so der komplizierte, botanische Name) wächst sehr schnell (>1m pro Jahr) und verträgt den Rückschnitt sehr gut. Der Mammutbaum ist ein Outdoor Bonsai und für Anfänger bestens geeignet.

Den Urweltmammutbaum gibt es auf der Erde seit vielen Millionen Jahren. Er ist ein lebendes Fossil und galt als ausgestorben. 1941 wurde er in China wiederentdeckt.

Vorteile des Urweltmammutbaum für die Bonsaigestaltung - Übersicht

  • Urweltmammutbaum Bonsai werden kaum von Schädlingen befallen und haben keine nennenswerten Krankheiten.
  • Äste bleiben lange biegsam. Dadurch kann man auch die Äste älterer Mammutbaum Bonsai noch gut biegen.
  • Der Urweltmammutbaum ist als Bonsai absolut winterhart. Wir überwintern ihn im unbeheizten

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